Fachwirt für Finanzberatung (IHK)
Finanzcoach
Leiter des Kundenqualitätscenters
Mitglied im Produktgremium
Investmentfonds
01.05.1996
Filiale Ottensen
040-853540
Eine langfristige Zusammenarbeit mit dem Kunden schaffen
Im Stadtpark laufen, Fußball, deutsche und internationale Weine
Ein Finanzmarkt, der fair mit dem Kunden umgeht
„Im Mittelpunkt steht immer der Mensch. Ich will mein Gegenüber verstehen. Was ist dir wichtig? Wofür möchtest du sparen? Welche Notwendigkeiten gibt es? Es geht aber immer um die übergeordneten, langfristigen Ziele. Erst wenn der Kunde die klar benannt hat, kann ich ein rundes Konzept erarbeiten.
Einer meiner beiden Schwerpunkte im Unternehmen ist das Thema Bestandskundenbetreuung, ein meiner Meinung nach sehr wichtiger Bereich. Denn Ziele können sich ändern. Woher weiß ich, was in drei Jahren ist? Deshalb müssen wir den Kunden dauerhaft begleiten und flexibel reagieren. Deshalb ist die kontinuierliche und langfristige Betreuung so wichtig.
Dann gibt es noch die andere Seite: den Finanzmarkt. Auch der ändert sich ständig. Deshalb ist auch hier Aktivität sehr wichtig. Was muss ich eigentlich tun, wenn wir eine Börsenhochphase haben – oder wenn die Kurse fallen? Oft wird leider nur darauf gehört, was der Bauch sagt.
In der momentanen Phase haben Menschen ein extrem schlechtes Gefühl zum Markt. Dabei ist jetzt ein geeigneter Moment, Wertpapiere zu kaufen – nicht erst in drei Jahren, wenn die Aktien wieder gut stehen. Dann nämlich muss man einen Teil der Gewinne in Absicherungsmodelle investieren – auch wenn das Bauchgefühl etwas anderes sagt.
Mich haben schon immer die größeren Zusammenhänge interessiert – von Haus aus bin ich Diplom-Ingenieur. Wer sich für Technik interessiert, will wissen, wie Dinge funktionieren, wie sie ineinandergreifen, damit hinten etwas dabei herauskommt. Das finde ich hochspannend. Bei meiner Arbeit heute kommt aber noch die persönliche Komponente hinzu, besonders im Bereich Offene Investmentfonds, mit dem ich mich als Leiter des Kompetenzteams intensiv auseinandersetze. Gerade im Fondsbereich hängen die Ergebnisse oft von Einzelpersonen ab – wenn der Fondsmanager geht, muss man schauen, wie der Nachfolger arbeitet. Und wieder entstehen etliche Fragen, die ich beantworten will: Wie erfolgt die Aktienauswahl in einem Fonds? Was steht dahinter? Wie kann ich welchen Fonds für den Kunden nutzbar machen? Erst wenn alle Fragen beantwortet sind, kann ich mir ein Bild machen und meinem Anspruch gerecht werden, jeden Euro optimal anzulegen. Wenn ich diesen Anspruch auch beim Kunden geweckt habe, dann habe ich mein Ziel erreicht.“